Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April erneut gestiegen. Die aktuelle Lageeinschätzung der Unternehmen hat sich auf hohem Niveau leicht verbessert, während die Erwartungen für die nächsten sechs Monate unverändert gut geblieben sind. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig.
Die Industrie ist wieder optimistischer
Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima im Vergleich zum Vormonat wieder verbessert. Die befragten Industriefirmen beurteilen sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich positiver. Die Unternehmen lasteten ihre Kapazitäten stärker aus. Die Zahl ihrer Beschäftigten wollen die Unternehmen etwas behutsamer erhöhen als im vergangenen Monat.
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Im Februar 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,5 % weniger als im Februar 2011. Noch Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 0,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat registriert. In der Zeit von September 2010 bis Dezember 2011 waren die Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat jeweils zurückgegangen.
Verbraucherinsolvenzen
Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Februar 2012 mit 8.172 Fällen um 0,4 % höher als im Februar 2011. Damit lag die Zahl der Verbraucherinsolvenzen seit Mai 2011 höher als im entsprechenden Vorjahresmonat, und zwar um 9,7%. Zusammen mit den Insolvenzen anderer privater Schuldner und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl im Februar 2012 auf insgesamt 12.650 Fälle, das waren 0,5% weniger als im Februar des Vorjahres.
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Im Januar 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.321 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 0,7 % mehr als im Januar 2011. Zuletzt hatte es einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat im August 2010 gegeben (1,6 %).
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Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) fordert Verbraucherschützer und Politik auf, endlich gegen unseriöse Geschäftspraktiken vorzugehen.
Falsche Darstellung der Inkassobranche
Der BDIU kritisiert die Serie "Die Geldeintreiber – gnadenlos gerecht", die am 26.03.2012 auf Kabel Eins gestartet ist. Dem BDIU liegen Informationen vor, dass es sich dabei um das "Inkasso-Team Moskau" handelt. Im Interesse des Verbraucherschutzes fordert der Verband erneut ein hartes und effizientes Vorgehen gegen unseriöse Geldeintreiber. ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH bezeichnet die Protagonisten in einer Pressemitteilung als "Inkasso-Musketiere". Einer von ihnen nennt sich "Machete" und wird beschrieben als "stets schwarz gekleidet", "muskelbepackt" und "durchtrainiert". Ein Zitat aus der Sender-PR: "Viele Schuldner fühlen sich immer angegriffen, wenn wir auftauchen."
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Am 20.04.2012 fand das erste Symposium „Tatort Internet – Risiken beim Onlinehandel“ an der SRH Hochschule in Heidelberg statt. Die Teilnehmer konnten sich mit anerkannten Fachleuten aus Forschung, Wirtschaft und dem BVDW (Bundesverband Digitaler Wirtschaft) austauschen und von deren Wissen profitieren. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuelle Problematik des Waren- und Warenkreditbetrugs im Internet zu beleuchten und zu erfahren, was dagegen getan werden kann.
Begrüßung durch SRH und SAF Unternehmensverbund
Zusammen mit dem CIO des SAF Unternehmensverbundes, Thomas Bohlmann begrüßte der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Jörg M. Winterberg die Teilnehmer und Referenten. Dabei stellte Winterberg die SRH als eine der ersten und größten Privatschulen Deutschlands vor.
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